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herzförmig; der siebente, achte, neunte, zehnte, eilfte und zwölfte untere werden immer rundlicher.

Gewöhnlich ist der dritte und vierte der schmälste.

Die beyden obersten und die zwey oder drey untersten sind von vornen nach hinten kürzer, von einer Seite zur andern länger; die übrigen hingegen umgekehrt von vorne nach hinten länger.

Am Hinteren Theile ihres oberen und unteren Randes finden sich nach unten zu die kleinen Gelcnk- fiächen zur Anlage der Köpfchen der Ribben, die zwi­schen je zwey Wirbeln eingefügt sind. Am ersten, am eilften und zwölften Nibbenwirbel finden sich diese Gelenkfiächen nur am obern Rande oder in der Mitte. Gemeiniglich ist die untere Gelenkfiäche viel kleiner als die obere, zum Theil auch von der Wurzel des Bogens gebildet, bisweilen aber sitzt die ganze Ge­lenkflache nicht am Rande, sondern mehr am Körper selbst.

Ihre vordere Fläche ist gegen die Mitte zu aus­geschweift oder ausgekehlt.

§. 305.

Die Queerfortsätze der Nibbenwirbel neh­men regelmäßig vom ersten bis zum dritten etwas an Länge und Stärke ab, bleiben alsdann sich ziemlich gleich, bis sie am zehnten, eilften und zwölften wieder schnell stufenweise abnehmen. Am ersten Ribbenwir-

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