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Zweyter Halswirbel.

Epistro pheus.

Einen männlichen, Al bin. Tab. io. -- einen kindlichen,

Icon. Oss. foet. Tab. 7.

Einen weiblichen, Bidloo. Tab. 93. /lg. 2 . und 3.

§. 285.

Der zweyte Halswirbel zeichnet sich vor allen anderen durch den Zapfen, und von dem vor­hergehenden und den drey folgenden auch durch die Stärke, und seine breiten oberen Gelenkflächen aus.

§. 286.

Sein Körper erhebt sich statt der oberen Ge- lenkfiäche des Körper in den Zapfen (Zahn, pro- ccssus odontoides) , der vorne eine leicht erhabene, hinten eine vertiefte Gelenkfläche zeigt, und mit einer rauhen ungleichen Spitze, an welche sich Bänder legen, endigt. Um ihn dreht sich der erste Halswir­bel sammt dem Kopfe. Ferner ist der Körper vor­wärts zu beyden Seiten ausgehöhlt, so daß sich ein mittlerer nach unten zu breiter werdender Rücken er­hebt. Hinterwärts ist er rauh und löcherig. Seine untere Flache lauft schräg von hinten nach vorne herunter, und wird von der unter ihr liegen­den Fläche des dritten Halswirbels umfaßt.

§. 287.

Sein Bogen zeigt ohnfern des Körpers die