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wegen ihres schrägen Absteigens nach innen zu nnt dem inneren Rande einander näher, als mit dem oberen liegen, und mit den Gelcnkflachen des Kopfes zusammenlenken. Hinter selbigen ist eine tiefe Furche für die Wirbelarterie, welche durch den Quecrfort- satz herauf kommt.
Nach innen zu zeigen sie rauhe Höcker und ein Grübchen, in welchem das hinter dem Zapfen befindliche Queerband festsitzt.
Unten zeigen sie die nur wenig ausgehöhlten, im Umfange rundlichen, schräg laufenden Gelenkflächen, die auf die Gelenkflächendes zweytcnHalswirbels passen.
Diese beyde Gelenkflächen stellen die schrägen Fortsätze vor.
§. 280.
Die Queerfortsätze sind an diesem Wirbel unter allen Halswirbeln am stärksten, entspringen gleichsam mit einer doppelten, kürzeren und schwächeren vorderen, und mit einer längeren und stärkeren hinterenWurzel, bilden ein größeres Loch, als an den übrigen Wirbeln, für die Wirbelarterie, und haben ein bald mehr, bald weniger knöpfiges Ende.
Der Hintere Bogen ist länger als der vordere, anfangs qmerlicgcnd, oben für die Wirbelarterie und den ersten Halsnervcn, unten für den