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sich mit einem rundlichen Rande. Die Hinteren Flächen der oberen Schneidczähne sind so beschaffen, daß sie gleichsam dieses Gewölbe, wiewohl als ein unterbrochener Rand, fortsetzen.

Die zwischen dem Zahnzellenrande begriffene Dicke dieses Gewölbes, heißt der knöcherne oder feste Gaumen (Palatum stabile).

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ueberstcht der merkwürdigsten Löcher,

Lücken und Canalmündungen am unge­trennten Schedel.

^Ibin. ll'ab. Oss. I. UNd II.

§- 275.

Auswendig zeigen sich:

Am Scheitel.

Die Scheitelbcinlöcher für Arterien und Venen §. 105.

An der Augenhöhle.

Die Löcher über der Augenhöhle für den Stirn­nerven und die Stirnartcrie §. 124.

Die Löcher unter der Augenhöhle, oder Mündun­gen der Canäle unter der Augenhöhle für die Unteraugenhöhlnerven §. 165.

Die Spalten eben dieser Canäle §. id§.

Die oberen Mündungen der Thränengänge §. 168. 193.

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