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Scheitel über, der sich in das gleichfalls regelmäßig gewölbte Hinterhaupt verliert; die Kiefer hingegen sind möglichst klein, und gleichsam.zurückgezogen.

Auch von oben angesehen ist der Vorsprung der Ge­sichtsknochen in den schönsten Köpfen am geringsten 1 2 .

Jede Abweichung hievon nähert den Menschen-

schedel einem Thierschedel um so mehr, je größer sie erscheint x .

Das Kinn oder der mittlere Theil des llnter- kiefers ragt beym Menschen mehr, als bey irgend einem andern Thiere vor.

§. 262.

Außer dem Affen, ist bey keinem uns bekannten Thiere, die äußere Wand der Augenhöhle, wie beym Menschen geschlossen.

§. 263.

Das Rückenmarksloch liegt im Menschen mehr 'gegen die Mitte^des Grundes der Hirnschaale, und fast horizontal; in allen Thieren aber nach hinten

und schräg, oder nähert sich der senkrechten Richtuna 2

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l) S. B. Blumenbach de Generis bumani varietate nativa. Dritte Edition 1795. Tab. T.

1) Wie wichtig die Kenntniß des Schedels in der Phy» ßognomie sey, hat La vater Tom. 2. p. 128. gründlich **jf gezeigt. Von H. Gall erwarten wir hierüber originelle, /' fürtrefliche Bemerkungen.

2) Daubenton Mem. de lAcad. des Sc, a Paris 1764. pag. 568.

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