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denen Erhabenheiten, Leisten und Furchen ziemlich glatt, und, außer sehr feinen Löcherchen, geschlossen oder dicht; ihre Grundfläche hingegen sehr höckerig, unterbrochen und löcherig; am vordem Theile näm­lich ist diese Grundfläche von unten her zur Bildung der Augenhöhlen ausgeschweift, drauf zur Bildung der Nasenhöhle verschiedentlich, theils mitten zwischen den Augenhöhlen , theils zum Gaumen herabgelassen, dann zur Bildung des Wangenbogens vorspringend, in den Zitzenfortsatz niedergesenkt, und zu den Ge­lenkknöpfen glatt geendigt.

Die ganze Außenseite ist überhaupt etwas sym­metrischer als die Jnnenseite. -, v ' -

§. 2Z7. ^

Die Höhle, welche von derHirnschaale gebildet wird, ist ^^bis auf ihren Boden im Ganzen ziemlich sphärisch, und durchaus vornen enger, hinten weiter.

Ferner ist diese Höhle ziemlich symmetrisch, außer in seltenen Fallen, wo entweder die rechte Mch linke Kopfhalfte ohne Kränklichkeit auffallend größer als die andere ist. §. 12.

Sie geht in den Canal der Wirbelsäule über.

Der Grund oderderBöden derHirn höhle

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ist etwas flacher, .wird durch den scharfen Rand der obern Flügelfortsätze des Grundbeins gleichsam in einen hohem j und liefern Theil zur Abgränzung des

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