rior major, quadrangularis) liegt Zwischen den in der Pfeilnaht zusammenkommenden Stirnbeinen und den Seitenbeinen, ist meist rautenförmig, so daß die spitzeste Ecke zwischen die Stirnbeine, die stumpfste zwischen die Scheitelbeinen sich erstreckt.
Die beiden Hinteren Fontanellen, die r e ch t e und linke nämlich, liegen zwischen dem Scheitelbein und Hinterhauptsstücke des Grundbeines und sin^ meist dreyeckig *.
§. 252.
Der Schwerpunkt des ganzen menschlichen Schedels mit dem Unterkiefer fällt ohngefähr in die z.ji$R\ttz vor die Gelenkhügel des Hinterhauptes, und ^-v-win jedem Alter; da aber z. B. beym Neger der ^^ierkiefer seiner Stärke wegen schwerer, als bep . Europäern ist, so wird auch der Schedel, ohne Uns
jkuii* *~ ; ^terfiefer auf eine horizontale Fläche gelegt, nach hin-
- -• §, 253.
Sieben, oder im Falle des getheilten Stirnbeines, acht von diesen Kopfknochen; nämlich: i) das Stirnbein; 2. 3) die Scheitelbeine; 4) das Grundbein Z
$• 6 )
6) Die große Fontanelle zeigt bisweilen im reifen Kinde ein eigenes rautenförmiges Zwickelbein. J. G. Voigtei Fragment* Semiologiae obstetriciae Halae 1791. Tab. 2.