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nach der Geburt nicht mehr KLtrmmt, so konnten sie nicht wachsen, falls die Natur nicht eine andere Einrich. tung träfe.
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tßHz / X'y Der Wachsthum des Schedels kommt also durch
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~As/>y diese Einrichtung mit dem Wachsthum aller übrigen si'.Jt/- langen und breiten Knochen völlig überein. Anfangs
nämlich sieht man durch keine eigentlichen Nähte, son*
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' Nie ist aber dieser KnorpeMeiftn, ausser bey unreifen
Kindern, an den sogenannten Fontanellen von einer
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ichen Breite. Indem namüch das wachsende. Hirn an diesen Stellen den Kopfknochen gleichsam sanft auseinander treibt, nimmt d/eser Knorpel zu, und würde breiter werden, wenn nicht zugleich das vorige Srück verknöcherte, folglich wachsen auch die
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legung zeigt, daß sie zu dieser Absicht nicht vortheilhaft genug beschaffen sind. Am trocknen Schedel, und selbst j nicht allemal an diesem, setzen sie solchen Spalten Schranken; allein hier stehen auch meist die Nahte widernatür-
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lich auseinander. 2. Auch zum Durchlässen der Blutgefäße sind sie nicht bestimmt; denn dazu liegen sie weder besonders bequem, noch zeigt sich, daß durch sie größere oder häufigere Gefäße gehen; im Gegentheil sind sie zuweilen so beschaffen, daß sie vielmehr das Durchlässen hindern. Dle feste Hirnhaut aber sowohl als die äußere Beinhaut MWM <yi den Nahten etwas fester, als an den übrigen Stellen «^Knochen ta.
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