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in der Me « üier iß. Auf dkr nit dem mittlnn sehr beweglichem
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und rauher, als der obere. Der Seitenrand ist eine überknorpelte leicht gewölbte Gelenkfiäche.
^ Die S^e i"t e n z u n g e n b e i n ^ oder Hörn^
MrL flach, am glatt überkiwrpelten,leicht ausgeschweif-
ten Ende, durch das sie ans mittlere Zungenbein pt*****Hg.
pa^, etwas starker und breiter, dann etwas
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schmaler, bis sie sich mit flachrundlichen überknor- pelten Knöpfchen endigim. Mit Ifrma inner» schär-
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fern und glättern Rande aufwärts gebogen
und bisweilen sichelförmig«
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Die oberpruHlscheue Zunqenbeincheü . , . ^
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gewöhnlich, wo H^vs^tzM -Veydett- mMinr M» sam me nhänge n, dicker und rundlich, nach obenan aber allmählig etwas dünner und spitziger. && gleicht ^nem Sehnenknöchelchen. Bisweilen hingegen fi^si e cylindrisch und länger.
§/ ^ 3 *
Die Substanz Knochen ist zeltig und enthält Mark.
§. 244 .
An das mittlere Zungenbein befestigen sich unten , der Niederzieher der Zungenbeine, der Schild- zungenbeinmuske!, und der Rückwärtszieher der Zungenbeine' (Omod^oicleus), — oben der Kiefer-
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