Ärmer ofetjiiife

i

zm FW. in Mn fctm, iii

Wden Schneide­st das, was chm aochlion abgeht.

>, so können ft k lipptn und Mn

jcn nicht blosvok- i abwechselnd schiei loben werden fii, Achtung ihrer P,

! vnttcn nach inm egt auch die M ch innen geM- rn IackenAUt5 ungegen der

n toliH ndmverw^

-77

Würkung in dieser Richtung äußern, und von den Seiten einer den andern unterstützt-

Außer diesem Nutzen der Zähne zur Zerstückelung, Zerstampfung, Zerquetschung, Zerreibung und Zer­malmung, sowohl vegetabilischer als thierischer Nah­rungsmittel und anderer Dinge, dienen sie noch zum Seinern schärfern Aussprechen der Zischenden Buchsta­ben r. e. f. i. k. 1. s. t. X. z. 7 ; denn ihr Fehlen verursacht Lispeln.

Daß durch die Erschütterung des Kopfes der Schall besser vernommen wird, wenn man eine Saite zwischen die Zähne faßt, ist bekannt.

Zungenbeine.

08 h y o i d e s 8 , o s « a 1 i n g u a e. Al bin. Tab. Oss. Yj.

SßOJl einem Kinde. Icon. Oss. foetus Tab. XVI.

§. 2ZF.

Der Zungenbeine sind fünf: ein mitt-

;?v*v ^ _

leres größeres ^wey Se i te n-oder flachs, em rechtes und ein linkes; und zwey obere oder rund­liche Beine, ein rechtes und ein linkes.

7) Bausner pag, 30.

8) Unrichtig rechnet man die Zungenbeine nur für einen Knochen, da sie nicku nur ohne Gewalt, durch blsße Fäulniß in fünf Stücke zerfallen, sondern auch das mitt» lere Bein mit den beiden flachen Scitenbeinen durch förmliche?Gelenkkapseln zusammen gefügt^ist,