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Bisweilen sieht man gleichsam kleine Zahne an der Wurzel des großen sitzen (Den« proliferus), bisweilen zeigen sich blos ein oder mehrere Klümpchen Schmelz an der Wurzel; bisweilen hingegen sicht man ein Klümpchen Schmelz mit einem förmlichen Würzelchen von der Wurzel abgehen 5 ,
Endlich findet man in kranken Eperftöcken, wahrscheinlich meist nach einer vorgängigen Schwängerung, außer Haaren fast nichts.als Kronen von Zähnen 6 .
Nutzen der Zähne.
§. 237.
Die meiselförmigen Schneidezähne bienen zum Abbeißen und Abnagen. Sie zerschneiden die Speisen, wie eine Scheere, weil die untern beym Heraufziehen des Unterkiefers hinter die obernsteigen, sich gleichsam auch dadurch schärfen.
Da die Zahne ihrer Nerven wegen, sehe empfindlich gegen Hitze und Kälte sind, so warnen sie
5 ) In meiner und in Campers Sammlung.
L) Llumenbsclr. Obss. nuperae de Nisu formativo et genexationis negotio. Goettingae 1787. 4. Daß sie in Kindern, die am beschwerlichen Zahnen gestorben/ noch nach dem Lode fortgewachsen seyn sollten, scheint fabelhaft. S. P. Zacchias Quaest. m#d. legal. i<Jgo. pag. 3 6$ X-Ondon medical Journal. Vol. X. p. III. eilt
Fall, wo ohne Schwängerung sich Zähne in den Eperftöcken fanden. Hci'iÜU.' B»f>
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