!p -
11
i i : f *
— 243 — ■ H : L
N«,iM» Aik tzz
schirar;
’li fchetnt (ithki'^
W/ fcntern
den vom Schmelz bedeckten Stellen am leichtesten nach KU
der Auflösung des Schmelzes durch schwache Salpe- Mlf
tersäure, nicht so leicht nach dem Wegsprengen er-
. 'i r ^
scheint, außer wenn der Zahn zuvor stark gekocht wor- \\
tifen aber, Lirmü rfctmöarti^iiSafejf t verdorbener Ei«!',
dieser Ttelle der Ar nartige Cubssan; €x der anZMncMd ’jrj irird i 73.
S einer mit tljicriifa :rten oderpWlch. rchvotWUerÄnb c säender
den. — Diese Substanz ist zwar weniger hart und k
spröde als derSchwelz, doch merklich harter, fester sj
und dichter oder zäher, als an irgend einem andern ’ -S
$ 4/
Knochen, selbst zäher, als der Schmelz, und hat, r ^
wo sie vom Schmelz bedeckt ist, ein'zeolirhahnliches, / ^ E= \p|
nach dem Anschleifen wie Atlas schimmerndes Ansehen,
welches sich zwar deutlich auf dem frischen Bruche, ^ fl/- /
aber doch deutlicher nach Polirung des durchsagten r f /
Zahnes zergt. ' s -/t L
Aehnliche schillernde Queerstreifen sieht man als- J *- , i
dann auch gleich unter dem Schmelze wellenförmig lauf- J ;
fen, und durchsichtige mit undurchsichtigen Fasern der
t \ e i l*
ganzen Länge nach abwechseln 6 . j
Auch unterscheidet sich diese Zahnmasse von allen
'. 6 .
ilderWiM , dessen reche IS® 3
ihren m 4
andern Knochen dadurch, daß sie nie Markzetten zeigt, j
der Zahn mag auch noch so dick, und seine Höhle noch ^
so weit feyn. Sie zerblattert nicht in Schup- j
pen, wenn sie dem Winde und Wetter, oder dem ' ^
Feuer ausgesetztwird, dasjenige, was von ihr ^
erscheint, ist gleich vollkommen ausgebitdet; man
kann in ihr keine Gefäße aussprutzrn. ^ .
6) Alles dies verdiente eine genaue Abbildung. y
ca, sary* - 4 - 0 % ~ -^7— /7/ *^a a
CZf-i ■