und nach außen etwas umgeschlagen ist, in den hintern Rand hinauf.

Bisweilen zeigt sich an diesem Rande eine schwache Furche von der über ihn schreitenden An- litzarterie.

§. 217.

Der Hintere Rand ist unten rauh und ungleich, wird im Aufsteigen allmählig schmaler und glätter, bis er wieder sich schnell ausbreitet und in den glatten Gelenkknopf endigt.

§. 218 -

Der Gelenkknopf ist länglich rund, sowohl von vorne nach hinten, als von einem Ende zum andern gewölbt, liegt zwar mit seiner längern A<re queer, doch etwas nach außen gerichtet, so daß beide Gelenkknöpfe weder in der nämlichen geraden Linie, noch gegen einander parallel liegen, sondern verlän­gert hinten ohngefähr in einem Winkel von 110 bis 146 Graden zusammen kommen würden, verläuft sich hinterwärts glatt, vorwärts hingegen ist er ein wenig gebogen, und zeigt einen scharfen Rand, mit dem sich seine Knorpelfiäche endigt, unter welcher man nach hinten zu ein rauhes Grübchen bemerkt, welches sich allmählig an die innere Fläche verläuft, und in welchem die Sehne des äußern Flügelmuskels liegt. Seinen schmälern Theil nennt man den