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Unterkiefer, Unter kji'n n'l a d'e, oder Unterkinnbacken.

Mandibula, Maxilla inferior.

AlBin. TaB. Oss II. Hunter natural History of tli» human Teeth. TaB. I. u. s> f.

Von einem Kinde AlBiu. Icon.'.'oss. koetus. TaB. VI. Einen völlig zahnlosen Unterkiefer eines Mannes siehe Ruyscli OBss. anat. cliir. obs. 82. eines Weibes H U N- ter am ang. £>. Tab. 7. Doch scheint beynah umge­kehrt der bey R u y sch ein weiblicher,, der bey Hunter ein männlicher zu seyn.

§. 214.

An jeder Hälfte dieses bey Erwachsenen unge- theilten, stärksten und allein beweglichen Gesichts» knochens lassen sich außerdem Ge lenk knöpf der Spitze Fortsatz und die äußere und innere Fläche unterscheiden; oder man könnte auch iden vordem Theiloder Horizontalast vom Seiten- theile oderaufsteigenden Aste unterscheiden.

§. 215.

An seinem obern Rande zeigen sich auf jeder Seite gewöhnlich acht, bisweilen nur sieben oder sechs, höchst selten neun Zahnzellen. Die vor­derste Zelle für den ersten Schneidezahn ist die allerkleinste und schmälste- die zweyte für den zweyten Schneidezahn ist nur ein wenig größer die dritte für den Eckzahn ist gewöhnlich die tiefste,