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schon ini dem W ochsen, so ttkmn t dem RiechbtiiM tctft - MMtnjid g - bisweilen
Scheidebein. (Pstugschaar.)
V o rn e r.
Im Zusammenhangs. AI bin. Tab. Oss. 1. IT. III. y.
Von einem Kinde. Albin. Icon. Oss. foetus. Tab. Yj.
§. 207.
Das Scheidebein scheidet als ein senkrecht von hinten nach vorne absteigendes Knochenblatt einen ansehnlichen Theil der Nasenhöhle in die rechte und linke Hälfte, nimmt den Nasenknorpel auf, und hält die Geruchshaut ausgespannt.
Oben ist es r) durch eine Fuge von der Basis, und den unteren Flügeln des Grundbeines, 2) vom Mittlern Theil des Riechbeins, 3) vom Gaumenbeine, und 4) durch eine Anpassung vom Gaumenbein und Oberkiefer abgegränzt.
H. 228.
Da es meist rautenförmig ist, so lassen sich an ihm vier Ränder unterscheiden: i) der obere, 2) der vordere, 3) der untere, und 4) der hintere.
§. 209.
Der obere Rand, der stärkste Theil dieses Knochens, geht m einen rechten und linken Flügel auseinander, die den Schnabel des Grundbeines zwischen sich aufnehmen.
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