Die Schla fefläche ist bis auf die fast drey- eckige, sehr rauhe Stelle, durch welche sie mit dem Oberkiefer zusammengreift/ ziemlich glatt, und aus­geschweift ; übrigens durch die vier schon beschriebe­nen Ränder begränzt, nämlich: i) durch den Hinteren Rand der Angenhöhlfläche, 2) durch den vorderen, Z) durch den unteren, und 4) durch den Hinteren Rand der Gesichtsfläche.

§. * 83 -

Die Substanz dieses Knochens hat überall, wo sie dicker ist, Markzellchen.

§. * 84 -

Die Löcher und Canälchen des Wangenbeins sind sehr unbeständig; bisweilen ist auf der Gesichtsfläche ein größeres oder mehrere kleinere — bisweilen findet sich auch in der Augenhöhlfläche, und in der Schläfefläche ein ansehnliches Loch. Durch sie kommen außer Blutgefäßen hauptsächlich die Fäden der drep Aeste des fünften Nervenpaares in Verbin­dung.

Bisweilen findet sich eine Naht am Wangenbein, die fast dem untern Rande der Gesichtsfläche parallel lauft, und sich von der Naht mit dem Oberkiefer