Oberkiefer.
Maxillae superiores odek Ossa Malae.
Zm Zusammenhänge Al bin. Tab. assium. 1. bis V.
Von einem Kinde. Desselben Icon. OSS. foetus. Tab. 5 i
§. 160.
Die Oberkiefer sind die größten von den Gesichtsknochen, um welche alle die eilf übrigen, außer dem Unterkiefer, gleichsam wie Ansätze'liegen, und welche viel zur Bildung der Nasenhöhlen und Augenhöhlen, und das meiste zur Bildung der Wangen und des Gaumens beytragen, und die obere Zahnreihe aufnehmen.
Jeder Oberkiefer ist i) durch eine Naht vom Stirnbeine, 2. 3. 4) durch eine Linie vom Riechbeine, Thränenbeine und Nasenbeine, 5) durch Linien und Nähte vom Gaumenbeine, 6) durch eine Naht vom Wangenbeine, 7) durch eine Naht von dem Oberkiefer der andern Seite, 8) durch Linien von der untern Muschel, und 9) durch eine Anpassung vom Scheidebeine abgegranzt.
§. 161.
Man theilt 8 ihn daher in den Körper und
8) Alle Gesichtsknochen haben das eigene, daß sie nur mit einem Knoche^punkte anfangen §. Z4- nnd z;., welcher so ausgebildet ist, daß ringsum um ihn sich Knochenmaffe milegr, welches man hier ein für allemal bemer fr