um, so daß die Wölbung s 'acn die Scheidewand, die Höhle gegen d:e Aug^-^sle gekehrt ist, und heißt die mittlere Muschel in. Rücksicht der folgenden für sich bestehenden untern Muschel. Sie bildet bis­

weilen zur Seite eine SUt Blast.

Von der untern Cr.*> dcrBugcnst'st'cnwand singt ein kleines Blättchen hal'cnf-örwig vruvärts §>

gckrümmt herunter

Ferner steigt in crttgcgengcfttz:er rnichtung ein nach hinten und außen gebogenes, schmales und dünnes, auch wohl durchbrochenes Knochenblatt zwi­schen der Mittlern Mlischel und Augenhöhlwand gegen den Oberkiefer a>der die untre Muschel hinab, «m sich durch ein zackiges Ende mit ihnen zu verbinden, auch wohl in etwas ans Thranenbein zu legen.

Die Flächen der Blätter, die die Zcllchen und die Nasenscheidewand bilden, sind außer einigen leichten Ader-und Nervenspuren ziemlich glatt, hin­gegen ist die Oberfläche der Muscheln nach der Nase zu voller kleiner Löcherchen und Canälchen, nebst einigen Aderspuren.

§. 158.

Die Löcher des Siebchens lassen sich auf jeder Seite auf zwey Reihen, eine innere und äußere brin­gen. Die äußere nämlich.lei-tet die Aeste der

4) Al bin us, processus minor.