anderen Ende mit dem unteren Bogengänge. Er ist länger, nIA—der- flirte re ^ aber enger als der äussere, und mit seinen schräg liegenden Schenkeln nach unten gerichtet.
Neben und unter ihm fangt gleichfalls mit einem, doch etwas weniger abgesetzten Bläschen der mittlere oder äußere Bogengang an, und endigt sich unter dem ovalen Fenster; liegt fast f>oti* zontal gegen den dberen Bogengang mit bepden Enden im rechter; Winkel, und ist der kürzeste, aber weiteste 6 ). Sein dünneres Ende tritt mitten zwischen die Enden des unteren Bogengangs 7 ).
Der Hintere oder untere Bogengangs) fängt mit seinem aM meisten abgcsctzten elliptischen Bläschen unter dem runden Fenster der Schnecke an, vereinigt sich durchs andere oder obere Ende mit dem oberen, ist in Ansehung der Länge der größte, und kreuzt den äußeren, indem er fast senkrecht liegt.
v §. 147*
Der Nervenkanal der Pyramide wird durch ein hervorragendes Leistchen in zwey Furchen- eine obere für den Antljtznerven, und eine untere für den Hörnerven getheilt.