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'eutlich.

a Kinde epfcmig, ^ld gckßeiUü-k!, Ser«ch,lOhÄ e, in welcher brS in Hinterer P nnl? spitziger, s nche den kW Mmahlig wirh ttn jh, breiter, n seinen oberen ihlig legt sich an »interen Schen- l bis sich bch gleichsam« ns zwslste ^ »er MannlM ig des Pnneken- , immer HW edelt.

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Pauckenhöhle.

§. * 37 -

Was hinter dem in jenem Ringe ausgespannten Felle liegt, nennt man die Pauckenhöhle oder die Paucke (Tympanum).

In dieser sehr unregelmäßigen, rauhen, unebenen und hin und wieder zeitigen Pauckenhöhle, die im unge- bohrnen Kinde etwas eng, mit den Jahren weiter, und endlich im Erwachsenen noch durch die Fächer des Zitzenfortsatzes vergrößert wird, erscheinen außer den drep Gehörknöchelchen folgende Theile:

Das halbovale Fenster (Fenestra ovalis), in welchem die Basis des Steigbügels befestigt ist, hat am Rande nach oben zu einen elliptischen Bogen, nach un­ten ist es ein wenig nach der Richtung des ober» Ran­des gebogen, und liegt fast in der Mitte der Paucken­höhle in einer schwachen Vertiefung.

Unter diesem Fenster erhebt sich das Vorgeb ü r- g e (kromonwriurn), welches den Anfang der Schnecke verräth, und unter welchem sich das rundlich drey- eckigeFenster (Fenestra rotunUa) zeigt, dessen Rich­tung im Erwachsenen mit der Richtung deS Paucken- fells einen Winkel macht.

Nach vorne zu zeigt sich die Furche, welche den knöchernen Theil der Ohrtrompete ausmacht;

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