pwficialisjtomnn
n t u « w arittü Ferner einen vrgenen oberen^ übrigens ißH g des Hirnes ßs die Spur des fa ilen gervundenlN utleiteos (8« ton eine Spurds nvärts des mh ir vorwärts ein« inffe Paar.
Pyramide zeii utlitz - und p5> men nach W inen herverßjk- paare zu eckenW »eil tritt der Heeder WM esonderen fömfc
tylomastoiiM
t zur Wk dö
— ^67 —
Lueerblutleiters ( Sinus lateralis) dev festen Hl VN haut, md fürs kleine Hirn ausgehöhlt.
Gemeiniglich bleibt noch bis ins späteste Alter gleich über diesem Kanal gegen die Furche des oberen Pyramidenblutleiters hin eine Spur von dev beym Kinde ehemals in ein blindes Loch unter dem Bogen des oberen Bogenganges eintretenden festen Hirnhaut, als eine Spalte oder Löchelchen übrig. — Ferner zeigt sich als ein beym Erwachsenen kaum merkliches Höckerchen der untere Bogengang des Labyrinths, und wo er mit dem oberen zusammenstößt, etwas unter ihm, oder in Ansehung des Nerven- kanals etwas mehr nach hinten die Mündung der Wasserleitung des Vorhofs als ein tonischer etwas platt zusammengedrückter Kanal 4 5 , der im zusammenhängenden Schedel wegen des ihn bedeckenden Knochenblättchens nicht so leicht als im getrennten Knochen in die Augen fällt, und von dem sich eine Furche nach dem Halsvenenloche zu erstreckt *. — Zuletzt endigt sich diese Fläche der Pyramide mit einer starken Ausschweifung (Fossa sigmoidea), welche das Ende der Spur des Queerblutleiters der festen
4) Cotunni de Aquaeductibus Auris. Tab. I. — Meckel diss. de Labyrinthi auris contentis. Argem. 1777. %. 4. 5.
5) In einem Kopfe finde ich sie nicht.
> semicanaiiS'