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Das viel größere ovale (selten rundliche oder doppelte) Loch am hintern und untern Ende des Mittlern Flügels für den dritten Ast des fünften Paares liegt etwas schief nach außen. Zwischen ihm und dem vorigen Loche ist zuweilen eine flache Furche be- merklich (Sulcus Nerri maxillaris superioris).
Unbeständige Arterien loch er zur inneren und äußeren Seite desselben. — Unten bisweilen eine Vertiefung oder ein Loch, in welchem ein Theil des umgebogenen Gaumenmuskels liegt.
Hinter demselben das Stachelloch (Foramen spinosum) für den Hauptstamm der mittleren Hirn- hautartcrie nebst einer Vene. Bisweilen nur eine Furche, die erst durchs Zusammenstößen mit der Pyramide ein Loch bildet. Bisweilen ist das Loch für die Vene von dem Loche für die Arterie getrennt 6 .
lieber der Wurzel des unteren Flügels liegt nach innen zu der conische Canal (Pterygnideus oder ' Vidianus) für einen rückwartsgehenden Nerven vom zweyten Aste des fünften Paares, dessen Mündung im getrennten Knochen von vorn her größer und sehr deutlich, hinten viel kleiner und versteckter ist. Seins vordere Mündung findet sich im zusammenhängenden Schedel in der Gaumengrube unten zur Seite der Basis, wo das Hintere Horn des Gaumenbeines
6 ) Haller Icon. Tab. Easis Crauii c. not, 2t.