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Schlä fm uskels mit einem bogenförmigen Rande

(klanurn semiclrculare).

§- 9 *.

Das Augen höhl stück macht mit dem vorigen einen Winkel, ist weit dünner, aber ebenfalls nach oben zu bald mehr, bald weniger gewölbt, und geht nach unten zu durch den Augenbraunbogen in das Stirnstück über. Auswärts zeigt sich in der Wölbung, deren Umfang dreyeckig ist, außer unbe­ständigen Aderspuren eine Delle (Fossa glandulae la- crymalis), welche die Thränendrüse aufnahm inn- warts über der Passung ans Thranenbein gewöhnlich ein Grübchen, selten ein Stachel (Spina trochlea- ris) von der Befestigung der Rolle des oberen schiefen Augenmuskels. Uebrigens vereinigen sich das Stirn- und Augenhöhlstück in den dreyeckigenWan. genfortsatz (Apopliysis malaris oder orbitaria ex­terna, weil Einige eine Apophysin nasalem oder or- bitariam internam unterscheiden).

§. 92 .

Das N a se n st ü ck ist zwischen dem Augenhöhsstück begriffen. Sein vorderer Theil ist dick, und von den Nahten, die ihn mit den Nasenbeinen und dem Rieckbeine verbinden, sehr zackig. Aus selbigen springt ein spiyer und scharfer Stachel (Spina nasalis) zur Anlage des Riech deines und der Nasenbeine vor/ fd

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