El>faulefcher der Luff kEchivM, und verbreitet eine Elchen Bestank.
senwird lochst wider-
§. 85.
Vielleicht wird man nach sorgfältiger Bearbei- tung dieser Materie einst aus dem bloßen äußern Ansehen des Knochens mit Gewißheit bestimmen können, daß er an dieser oder jener Krankheit gelitten habe, und was das wichtigste ist, umgekehrt, daß ein Knochen bey dieser oder jener Krankheit so und nicht anders beschaffen seyn müsse.
Zuverlässig schadet der Ausbildung und der Er-
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. Haltung der Knochen nichts so sehr, als die eingeschlos-- w/r *“**■ -tot*,
' sene Luft der Stuben, Gewölbe oder Keller 4 .
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i • u menste der Abbildung in der Oryctologie par M. dos
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pag. 330. Planche 17. gleicht
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'focietes de Londres et de Montpellier. Paris 1755. 4.
f Ein ähnliches Bruchstück V&'Sw.'rJt'Zu linder sich zu Dresden von einem Ochsen, welches Pir-
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schel für ein versteinertes Ochsengehirn ausgab.
Ein ähnliches findet sich auch in der Sammlung der ^^'^Militairacademie zu Wien.
Am Gerippe eines Huhns habe ich vollkommen dieselbe Krankheit vor mir.
4) Unter den vielen hunderten die ich an Knochenkrankheiten, aus sogenannten innern Ursachen, leiden sah, ist mir bis jetzt doch auch nicht ein aller einziger Fall vorgekommen, wo ich nicht Stubenlust als Hauptursache des Uebelk gefunden hätte. Selbst das venerische G»ft greift erst unter diesen Umständen die Knochen an.
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