L V^ .^/ /ü , t

&P* ff r

* / /

M

j M 4 u ff <

122

hims wird sehr zusammengedrückt, die Seitenblul, lciter müssen, um zur Halsvenengrube zu kommen, nochmals in die Höhe steigen, und die Halswirbel müssen einen großen Bug nach vorne machen, um zu den Gelenkknöpfen zu gelangen. Der Schedel hat am Zapfen Löcher. Das Korn ist ungleich die Zähne sind verdorben. Soviel ist genug, um zu beweisen, daß dies nicht blos eine Krankheit der Haut, sondern selbst der festesten Theile ist, die mit der vorhergehen­den oder englischen Krankheit Verwandtschaft zu haben scheint.

WrM Wasser im treibt die/Knochen aus­einander, der Hirnschedel vergrößert sich; und nön- -da ö- Mv d, welches doch nur selten geschieht, so wird er auch verhältnismäßig dicker 8 .

M^Wasser oder Eiter in der Brust treibt bis­weilen die Ribben auseinander.

Eine Geschwulst der Aorte schiebt die Knochen «us ihrer Lage, und reibt sie selbst auf 9 .

<T jjtur 8 ) S andif ort Exercit. acad. Libr. I. et II. enthält das

-r^^Ht^^Derzeichniß von ähnlichen Fällen. Abgebildetauch in San. u ,eln. difortMus. anat. Acad. Lugd. Bat. Tab. X. XI. XII.

j-M- ' ' ff Ein solcher sehr schöner Kopf ist auf der Gpmnasiums- * t ~'Y hibliothek zu Thorn.^-

*' :/n

p) Hunter Medical observations and Inquiries, Vol. sexto. p. 2Z»

i