große Gelenkflächen haben, der dazwischen liegende Theil oder Körper dennoch beym weiblichen merklich dünner erscheint 5 ; daher wiegen sie auch zusammen gegen den Schedel um so vieles leichter (§. 13.).
Sehr oft sind sie auch weicher, als die männlichen.
Ueberhaupt haben sie etwas weibliches, was sich schwer beschreiben läßt.
Auch werden sie später vollendet, oder ihre Enden bleiben länger knorpelig.
Das Stirnbein hat engere Höhlen, eine nie« drigere Stirnglatze, und weniger vorspringende Augen- braunbogen.
Alle Gesichtsknochen sind feiner.
Die obere und untere Reihe der Zahnfächer in den Kiefern ist mehr elliptifch, bey Männern mehr kreisförmig.
Die Zähne selbst sind kleiner.
Die Zungenbeine sind zärter.
An den Rückenwirbeln sind s) die Körper höher — b) auch mehr zu den Seiten ausgeschweift, daher sie weniger gestaucht scheinen. — c) Ihre Q ueer- fortsätze sind stärker nach hinten gebogen, machen daher die Furchen, die zwischen ihnen und den Dornfortsätzen hinterwärts der Länge nach am Rücken her- upter zu beiden Seiten der Dornfortfatze laufen, tie-
5) kinaeus äe noüs virtzlnüsli, I,. 2. Cap. 5.