unuii^fV
■ Uh
(bfn
an einanbtij
(ii) nur ms
^At. eie
enf. - &
FußMk:
Tchung i Min Tcch - Cv itt|i n itn^P W Ä m ^
j
i tnüiiÄis ft!jl4 it ttifr-
i,n
— 75 —
Z)OderdieBewegung gleichtderBewegungeines G e- windes, Knies, Charniers, oderGewer- bes, und bildet das Gewerbgelenk (Gin- glymus) 6 , und ist daher blos in einer geraden Richtung möglich, weil die Knochen wechselseitig mit ihren Flächen in einander greifen — So der Ellenbogen und die Oberarmröhre; so der Schenkel und das Schienbein; so die bey- den vordersten Gelenke der Finger und Zelsen.
4) Oder die kugelförmige Endfläche des einen paßt
in die Aushöhlung des andern, ist fast wie in einer Nuß beweglich — und bildet das Nuß- g elenk (Lnsrtiirosis) — das einzige Beyspiel ist das Hüftgelenk des Schenkels.
5) Oder die kugelförmige Endfläche des einen Kno
chens spielt auf einer kleinen Vertiefung des andern — und bildet das fr eye Gelenk (seichte Gelenk Arthrodia). So spielt die Oberarmröhre auf dem Schulterblatt; so das erste Fingerglied auf dem Mittelhandknochen.
Im Gelenke der Kiefer, des Schlüsselbeins mit dem oberen Brustbeine, des unteren Endes des Ellenbogens mit der Speiche, des Schenkels mit dem Schienbeine liegt eine Knorpelscheibe zwischen den Gelenkflachen.
6 ) Isenllamm Oiss. 6 e Ginglymo. Erl. 1785. 4 *