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Jahre zu einem einzigen Stücke. Der Oberkiefer, als die Grundlage der übrigen Gesichtsknochen vergrößert durch Ansetzung, das ist, durch Fortwachsen des Knorpels und desselben Uebergehen in Knochen allmählig seine Höhle. ^
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Mir den Zähnen aber geht die allEMächEchste Veränderung vor, wie wir in einem eignen Abschnitt sehen werden §.224. , , , «
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-^Anr meisten HLdL^Mm ^as mittlere BLtMrrn in Ansehung der Zahl und Form seiner Knochenkerne frmäm
Die Nippen behalten lange ein blos knorpeliges Köpfchen, das erst um die Zeit der Mannbarkeit zu einem Knochen mit dem übrigen vereinigt wird.
Auch die Wirbelsäule außer dem Atlas und Kreuzbeine bleibt lange unvollendet.
In den Röhrenknochen vergrößert sich das Mittelstück weit mehr der Länge als der Breite nach; zu diesem Endzwecke läßt die Natur sie an den Enden lange knorpelig bleiben, bis die Knochen gegen die Jahre der Mannbarkeit meist ihre ganze Länge erreicht haben, und die Endstücke nur noch durch eine dünne Knorpelscheibe vom Hauptstücke abgesondert werden, die endlich bep der Vollendung des Wachsthums auch verknöchert, und somit zuletzt den Knochen als ein einziges Stück darstettt, an dem man
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