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ferne 4 , die an den langen Knochen länglich 5 , an
den breiten faserig, an den gemischten Knochen rund- ^
lich, eckig oder zackig sind 6 .
Durchs Vergrößerungsglas erkennt man die netz- 2 P' { *" *'
förmige Struktur selbst in den kleinsten Knochenkernen.
Bis zum neunten Monate, oder der Reife der menschlichen Frucht, nehmen die Knorpel und die in ihnen sich bildenden Knochenkerne zu, so daß alsdenn Die Gehörknöchelchen (46. bis 51.) 7 , der La-
4) Von solchen zarten Embryonengerippen fehlen noch richtige Zeichnungen. Die man hat, sind nach auSgetrock- netcn, folglich zusammengeschrumpften, zu diesem Zweck nicht brauchbaren, Originalen.
5) Al!) inu s Icones sssiumfoetus.72. EiNeAbbildUNgvon einem früheren oder jüngeren Schenkelbein kenne ich nicht.
6 ) Ein recht artig abgebildetes Gerippchen eines Eml ryo's von sechs Wochen, wenigstens das beste, das wir noch besitzen, s. bey Boelmei Institut, osteol. Tab. l. fig. 3.4. 5. Desgl. von einem Embryo von drey Monaten. Tab. 2. In 6 he s eld e n Osteograpliia finden sich ziemlich gute Abbildungen von einem ein und ein halb Jahr alten Kinde, und von einem neunjährigen Knaben, s.
auch H. Eyson de ossibus infantis Groningae 1659. I2mo. S u e ill den Memoires presentes Tome 2. S- 57 ?* sur les proportions du squelette depuis 1'age le plus tendre jusqu’a celui de 25. 60. et au de la; UNd vorzüglich Ferdinand GeorgDanz Grundriß der Zergliederungskunde des ungebohrnen Kindes. Frankfurt 1792- 8 vo.
7) Die Zahlen in diesem §. bedeuten die vortrcflichen Figuren in Al bin i Iconibus ossxum foetus liumani.
S. Knochenlehre. D
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