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2) Die verschiedenen, zum Theil sehr sonderbaren Ideen über Knochenbildung hat L. 8. Albinus Am. acad. Libr. 7. Cap. i. gesammelt, angenehm vorgetragen und Du Hamel's Idee insbesondere in Lib. 6. Cap. i. gründlich widerlegt. — Hippocrates u-Galenus nämlich ließen sie durch eine Art Ausbrennung, oder doch durch Wärme entstehen, vhngeachtet freplich ihr caHdum innatum die Lebenskraft überhaupt andcu- tet. — Aristoteles nennt sie ein exerementum semi- nale. Bet) Arn o b i u s findet sich eine eigene Göttin ZU diesem Geschäfte (Dea ossipanga.) — Nach Plato entstehen sie durch ein abwechselndes Tauchen in Feuer und Wasser; nach Vesling durch Verdichtung, len- tefeente paulktim scniine; nach Ste N 0 N is gar 6!is Sehnen; nach Connor, Verdue und Monro durch ein Pressen von allen Seiten; nach P a l fy n durch V e r- dichtung der erdigen Theile mittelst der Gefäße mit» ten im Knochen; nach andern durchs Schlagen der Arterien, und durchs Reiben der Knochen auf einander; nach Nesbitt verdrängt der Knochen den Knorpel; nach Herissant wird der Knorpel nur von Knvchcn- materie wie ein Schwamm durchdrungen; nach Kerckring und Du Hamel entsteht der Knochen nach Art der Bäume lagenweise, indem sich eine Beinhaut nach der andern bildet; nach Gagliardi aus kleinen knöchernen durch eigene Nägel befestigten Scheibchen; nach Günz aus Zellstoff (opus celluloBum). 3 fl n cf Z JBäss. de ossibus mandibularum puerorum septennium Lass, prior. Lips. 1751. pag. 17.
Diesem muß man noch Rob. Nesbitts, G-Ch. Reichels und W. Hunters Meinung, daß die Knochen durch Verknöcherung der Arterien, und G.G. Walters, daß die Knochen durch Anfüllung der