de re, mit unter auch starke Aeste dringen gleich, ohne orst eine Strecke in der Beinhaut fortzulaufen, auö der Beinhaut meist in schiefer, selten in gerader Rich-

tung durch die Substanz in das Innerste zum Mark :^yy^ ^>er Knochen. Am stärksten und häufigsten sieht man diese Arterien an den Enden der langen Knochen,

tirrxy diese Arterien an den Enden der langen Knochen,

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5 .

Die Venen laufen in der Beinhaut mit ihren Zweigen und Aesten, so wie an den meisten Theilen,

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neben den Arterien v

Mit diesen Blutgefäßen gelangt Zellstoff von der äußeren Beinhaut zur inneren; daher man in gewisser Rücksicht sagen kann, daß beyde Zusammenhängen.

Die Saugadern sieht man in der Bcinhaut an einigen Stellen sehr deutlich; auch die Erscheinungen an den Knochen sowohl im gesunden, als kranken Zu­stande zeigen, daß sie sehr zahlreich senn müssen *.

Nerven findet man nicht in der Lernhaut, aus­ser in den Zahnen; auch ist sie, und folglich auch der

9) Vvrtrefliche Abbildungen von Venen der Beinhaut siehe rn A. Fr. Walters bekannten Abbildungen der Venen des Gesichts und der Venen des Auges.

r) W. Cruikshank von Sangadern S. 107.

ULu t-c-rborto *

* u - / ' f*** Brugmanns sah Saugadern auf der inneren Beinhallt

der hohlen Knochen eines Storchs. S. P et. j ac. van

Maanen Diss. de absorbiione solidorum L. B. 1794. Desgleichen meinWerkde Moibis vasorumabsorbemium Fraiicefurli 1795. §. Z8> 76. N- s. s.

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