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§- 20 .

AlleKrtochen, die mit einet* eigenen Masse bedeck­ten Kronen der Zahne allein ausgenommen, überzieht ringsum, bis an die Knorpelflächen, eine fest mit ih­nen zusammenhängende Haut, die aus einem dichten Zellstoffe, Arterien, Venen und Saugadern besteht, durch Fäulnis doch leicht vom Knochen sich losgiebt, und Beinhaut heißt.

Die völlig gleich beschaffene Haut^ die die Nib- benknorpel oder die Knochen/ so lange sie noch Knor­pel sind, überzieht, heißt Knorpelhaut.

Blos die inwendig den Schedelauskleidende Haut hat verschiedenes vor aller übrigen Beinhaut sie aus­zeichnendes (Nervenlehre §. i.), weil sie zugleich für den Schedel als Beinhaut, fürs Hirn als Decke und Blutleiter, und für die Nerven als Bekleidung dient.

Das Gewebe, woraus die Beinhaut, die man zum Unterschiede de^ zarten ZellßÄtt, die das Innere der Knochen überzieht, oder der^sogenannten innern Beinhaut, die äussere nennt, besteht aus Zell­stoff, der am Knochen sehr dicht und fest gewebt ist, wegen seines Zusammenhangs mit den benachbarten

7) Pericranium , Periorbita find überstüßige Benennun­gen, weil sie gar nichts besonders vor der übrigen, Bein- . haut voraus haben.