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sie nicht dünner als eine halbe Linie sind, lockerer er­scheinen.

Die langen Knochen sind nach außen zu grad­weise dichter und fester, nach innen zu hingegen in der Mitte blätterig^, drauf lockerer, und endlich hohl, gegen die Enden zu inwendig netzförmig, in den Enden selbst aber schwammig 4 . Wenn daher ein langer Knochen auswendig, an beiden Enden, auch auffallend dicker, als in der Mitte erscheint, so ist er deshalb doch nicht an den Enden stärker, in der Mitre schwächer, sondern was ihm in der Mitte an Dicke

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oder Umfang abgeht, getvmnr er dafür an Dichtig­keit oder Festigkeit der Substanz; und was ihm um-

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gekehrt an den Enden an Dichtigkeit abgeht, genannt er dafür an Dicke oder Umfang.

3) Trefflich abqebildet, auch nach einer Vergrößerung von

Reichel Diss. de ossium ortu et structura Lips. 17 <fa. 4/nachgestocheN in Sandifort Thesaurus Diss. Voi. 2. Wegen dieser blätterigen Struktur ist auch ein Queerbruch des Knochens unmöglich, s. Cam­per in den neuen Versuchen auö der Arznepkunst, aus dem Englischen, z. Band S. 509. -- Gagliardi's Beschreibung, und Tab. 4. %. 1. ist zu künstlich.

Ant. Scarpa de peuitiore ossium structura. Lips.

1799 * handelt hievon am gründlichsten.

4) Gagliardi Anatome ossium. Rom. k68y- 8- oder Leid. !?2Z. Tab. z. am sorgfältigsten abgebildet bey

^ oelrrp er Institut, osteologicae Tab. Z. hg. i. dentl Alb in us Tab'. 6. NN Lib. 4. der Annot. acad. könnte doch feiner sepn-

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