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14

§. 14*

Von diesen Knochenfiücken sind gewöhnlich das Stirnbein, allemal aber das Grundbein, das Sieb­bein, das Scheidebein, der Unterkiefer, die Wirbel, das Kreuzbein, die Steisbeine, die Brustbeine, und das mittelste Zungenbein einfach oder ungepaart, und, weil sie in der Mitte des Körpers liegen, sym­metrisch : alle übrigen sind unsymmetrisch auf die Art doppelt oder gepaart,daß zu jedem Paar ein rechtes und ein linkes gehört r .

§. 15.

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Das ganze Gerippe ist daher symmetrisch

gebaut; denn selbst die ungepaarten lassen sich, durch eine in Gedanken mitten durch den Körper gezogene senkrechte Linie, in eine rechte und Unke Hälfte theilen.

Doch darf man dies gar nicht genau nehmen, da

gewöhnlich weder ein rechter Knochen seinem gleichna-

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1) Betrachtung über die Eintheilung des menschlichen Kör­pers in zwey Seitentheile. Courmette Journal de Medicine. Paris 1790. Octbr. et Nov. sucht das patho­logisch zu zeigen.

Monteggia Morbi symmetrici et asymmetrici Mediolani 1789. widerabgedruckt inRoemers Sylloge

öpusc. Turici 1790.

» I. II. L o s c lx g e Programms de Symmetria II. C. in-

primis Sceleti. Sect. prior et altera. Erlang. 1793. 8.

s eine trejliche Schrift.