XXIII
Wrisberg, Assalini, Rezia, Meurs, Sch reger, u. s. f. So dünne auch dies Bänd- chen mit Cruiksh ank's und Mascagni's Werken verglichen aussieht, so hoffe ich doch, daß in
^«1 sch, ich«»
i» 8«», .
w,fn dirrchatrs pafenb wteöet nst^tz, klm n vcijliliebiney. M aberMüyer'j, des;
Wmj bctzüliW, so
ibckn, Sie ebenfalls biveichen, und Wal' blige Beschreibungen
selbigem nicht nur kein Hauptsatz ausgelassen, sondern noch mancher neue hinzugekommen ist. Man stellt es sich gemeiniglich nicht vor, wie kurz, bündig und doch vollständig gut geordnete Materien abgehandelt werden können, und wieleicht einem Bande unter der Hand anschwellen, wenn man den Text mit Littera- tur verwebt, und sich Wiederholungen erlaub:. Den praktischen Unterricht in dieser Lehre erhielt ich in England und Schottland.
In der Lehre vom Hirne bin ich keinem Schriftsteller vorzüglich gefolgt; in der Nerven lehre
nizen meine Beschrei- lverden es mir Ändere mzen m Varietäten kennen, weil sie jier
hingegen den vortrefflichen Meistern, die ich in der Uebersicht der besten Werke über diesen Gegenstand genannt habe.
Meine Hauptkenntniffe aber in diesen Lehren, muß ich mit Dankbarkeit öffentlich gestehen, dem
lkern. ■
vortrefflichen Unterrichte, der praktischen Anleitung und gütigsten Freundschaft meines großen Lehrers,
f folge ich vorzüglich judmig fo verdient r vortrefflichen Werke
Meckel, Walter, ßbeldon, Wer. udrvig,
H. H. Wrisberg, schuldig zu seyn.
Dieses waren verhälrnißmaßig die schwersten Theile, gleichsam die Grundpfeiler deö Lehrgebäudes vom Baue des menschlichen Körpers, die ich zuerst liefere. Verbunden mit meiner Uebersetzung von Hallers kleiner Physiologie, um deren Voll-