XX

fatiisfemonsj flujjjj Spfiincter Palpebrarum 1 »» Sphincter Am, ;» Palpebrarum twö Orbi«

Sefliramung 'n KieferniE M sch noch einfacher 1 Musculus rectus cru- der Musculus Cruralis er Musculus vastus in* )i öfr Musculus vastus

»auch kev

seine Historia Musculo*

, Aimotadonibus acade- asis chyliferi genau verr atot rerMdeneMrkelii daneben, otot greher mid n ich'r üngesührk.

tl to w

(Bl) llt 0#4»« öl»,)# »KW*. M °°i

XXI

bey den Zwischenribbenmuskeln Hoaöley;

bey den Nackenmuskeln A sch und Neubauer;

bey den Muskeln des Arms und Afters Camper;

bey den Muskeln der Schaamtheile beyder Ge­schlechter Santorini, und der männlichen allein Camper.

An mehreren Orten habe ich schweigend von mir selbst beobachtete Varietäten eingeschoben, z. B. beym zweybäuchigen Kiefermuskel, Rückwärts­zieher des Ohrs, Kieferzungenbeinmuskel, breiten Halsmuskel, geraden Bauchmuskel, Pyramiden­bauchmuskel, breiten Rückenmuökel, kurzen Spei­chenmuskel, langen Daumenstrecker, Abzieher des kleinen Fingers, u. s. f.

In der Lehre von den Sch leim sacken folge ich hauptsächlich Mo uro; doch habe ich Jancke, Fourcroy und Koch genutzt. So wird man selbst einen allgemeinen Saß als irrig dargestellt finden, daß nämlich Schleimsacke sich blos an den Gliedmaßen fänden, indem einer mei­ner Schüler, v o n H a g e n, der sie sammklich durch den ganzen Körper verfolgte, zuerst fand, daß der umgeschlagene Gaumenmuskel ganz deutlich einen Schleimsack an der Stelle zeigt, wo er sich um den Haken des untern Flügelfortsahes des GrundbeinS schlägt; der am BrustzungenbeinmnSkel, Griffel- fchlundkopfmuskel und bisweilen an der Brustbein-