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Hüftbeine und Kreuzbeine, wo er mit den Rückgrats- ftreckern zusammenhängt; c) Vom äußern Rande des Kreuzbeines und seinem Höcker an der Mündung des Eanales für das Rückenmark, und dem Gelenke zwischen feinen schrägen Fortsätzen, und den schrägen Fortsätzen des Schenkelbeins; 6) Von der Seite der Steis- beine; e) Von den beyden untern Beckenbändern (dem Ligamento.Sacro iliaco, und Sacro Ifchiadico), endlich f) von der Schenkelbinde, mit der er überzogen ist.
Anfangs ist er meist sehnig, dann fleischig und allmählig dicker. Der Umfang seines Ursprungs ist rund; sein oberer und unterer Rand aber ist flacher rundlich. Er steigt schief seitwärts nach außen herunter, so daß sein Fleisch außerhalb durch sehnige Fächer jn locker zusammenhängende Bündel abgetheilt, innerhalb hingegen dichter aussieht, bis er zu unterst sowohl durch Fleisch - als Sehnenfasern mit dem äußeren dicken Muskel sich vermischt, wo anfangs ein Schleimsack zwischen beiden Muskeln liegt ’, und, nachdem er schmäler geworden, in eine ziemlich breite und dicke Sehne übergeht,
die sich mit ihrem untern hintern, als dem stärksten Theile der Schenkelbinde einmischt, in einige Portionen spaltet, einige Fasern nach außen in die Schenkelbinde abschickt, und endlich an den obern
9) Momo Tab. 3. V.