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ttt, und sich mtt der hier vorhandenen sehnigen Aus­breitung gleichsam in vier breite Hauptbündel für die vier Finger außerdem Daumen vertheilt, die durch feinere Queerfasern < unter einander zusammenhangen, gegen die Finger hin aber sich ausbreiten, feiner wer­den , zuletzt gleichsam zweyhörnig die Sehne des ge­spaltenen Muskels und Spalters umfassen, und sich an die Queerbänder zwischen den Wurzeln der Finger und mit einem kleinen Theile an die Knochen der Mit­telhand verlieren, und zum Anfänge des kurzen Abzie­hers des Daumens etwas betragen.

Abweichungen.

Bisweilen fehlt er gänzlich an einem oder an beyden Armen; doch ist die Sehnenhaut in der Hand- fiäche da, zum Beweise, daß er sich mit seiner Sehne in diese Sehnenhaut verliert und sie nicht erzeugt. Bisweilen ist hingegen das Fleisch sehr viel langer, als gewöhnlich, und reicht bis zur Handwurzel herab. Entspringt oben mit einer sehr dünnen Sehne, die unter der Hälfte des Vorderarms fleischig wird, und gleichsam den umgekehrten Muskel vorsiellt. Das Fleisch befestigt sich an die Sehnenhaut der Hand­fläche 5 6 . Bisweilen kommt von innern Knöchel der

5 ) Weitbrecht§. 47- macht eigene Bänder aus ihnen,

die er Ligamentula paiinaria transversa nennt.

6) Behrends.