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Hakenarm m u skel.

' Coracobracliialis.

Al bin us Tab« XVIII. Fig. 7. 8. scheint doch fast im V«k» haltniffe zum zweybäuchigen zu dicke.

Ist oberhalb vom vorhergehenden zweybäuchigen unzer­trennlich. -

§. 244.

. Kommt vorne sehnig 4 , hinten fleischig, von der Spitze des Hakens am Cchulterblatte mit einem dün­nen Anfänge, ferner von der Sehne des kurzen Bauches des zwepbauchigen Armmuskels; wenn er von dieser abtritt, wird er schmaler, und geht vor der Mitte seiner Länge in eine Sehne über, an welche sich bis zuletzt von vorne her Fleischfasern federartig anle- gen; und setzt sich sowohl sehnig als fleischig rück­wärts schief absteigend an die innere Seite der Ober­armröhre, ohngefähr in der Mitte ihrer Länge fest, so daß seine Sehne mit dem innern Armmuskel sich vereinigt,

Abweichung.

Oft sieht man ihn über der Mitte seiner Länge gespalten, und einen Nerven durchlassen, doch nicht immer 5 ; bisweilen ist er gar doppelt, und nur durch eine gemeinschaftliche Sehne vereinigt.

4) Wo zwischen ihm und der Gelenkkapsel oftein Schkeim- sack liegt. Monro Tab. I. O.

5) Hildebrandt in Blumenbachs Medizin. Bibl. z Band. i. Stück, und in seiner Nervenlchre.

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