— 246 —
obersten fast gerade abwärts, die folgenden so lange schief absteigen, bis die untersten fast queer liegen;
und setzt sich theis sehnig, einfach oder doppelt an den vorder» Theil des letzten oder vorletzten Steis- beinchens, größtenteils aber mit dem Aufheber der andern Seite vereinigt in den After fest, so daß seine Fasern nach oben zu offne Winkel bilden, und nur wenige gerade in einander übergehen. Zu diesem tritt eine dünne Portion,die anfangs sehnig, dann fleischig,theils von dem Winkel kommt, in welchem die schwammigen Körper mit der Harnröhre zusammenstoßen, theils von der innern Fläche des benachbarten Schaambeins, und ebenfalls zur Seite des Wulstes der Harnröhre rückwärts geht, und sich theils dem Aufheber, theils dem äußern Schließer des Afters beymischt.
Leide Aufheber (der rechte und linke), umgeben also, wie eine gemeinschaftliche Binde, den After, die Saamenbläschen, die Harnblase, und den Anfang Der Harnröhre. — Einige ihrer untern Fasern steigen, mit dem Schließer des Afters vereinigt, in die Höhe. Ihre vordersten Fasern sind die schwächsten, und kreutzen sich.
Im weiblichen Geschlechts aber krümmt sich der untere Theil des Aufhebers des Afters um den After aufwärts, und begegnet, indem er sich zwischen dem After und Steisbeinchen ausbreitet, dem von