144
verengt ihn; - die oberen Fasern des unteren Schlund- kopfschnürerö ziehen den Kehlkopf aufwärts.
Trompetenschlundkopf muSkel.
Salpingopharyn geus
Albinus Tab. XI. Jfig. 27. 2F. — Santorini Tab. posth. VI- fig. 2. f. f.
§. 158 -
Könnte als ein Theil des folgenden Gaumen- schlundkopfmuskels angesehen werden.
Kommt sehnig unten und vornen vom äußersten Rande des knorpeligen Theilsder Ohrtrompete; wird fleischig, etwas dicker, steigt eine Strecke lang, für sich abgesondert, als der kleinste Musk el des Schlundkopfs hinab, und verliert sich ausbreitend in den folgenden.
Wirkung.
Zieht den Schlundkopf etwas vorwärts hinauf, und verkürzt ihn; — scheint umgekehrtauch die Mündung der Ohrtrompete herunter zu ziehen und zu erweitern.
5) Haller Tab. 6. pag. 44, scheint ihn für keinen ächten Muskel zu halten
Gaumen-
V