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und vorderen Theil des mittleren Zungenbeines, bis­weilen bis ans Seirenzungenbein fest.

Abweichungen.

Bisweilen setzt sich ein Theil von ihm abgeson­dert in etwas ans mittlere, meist aber ans Seiten- -zungenbein. Bisweilen ist er ungepaart;> bis­weilen hingegen auf beiden Seiten doppelt 4 .

Wirkung.

Zieht die Zungenbeine gegen den ^Unterkiefer vor­wärts in die Höhe, bis die Zunge zum Munde Her- Austritt; zieht folglich auch den Kehlkopf in die Höhe. Sind aber die Zungenbeine niedergezogen und befestigt, so hilft er den Unterkiefer herunterzie- ben, weil er in dieser Rücksicht gleichsam als eine Fortsetzung des Niederziehers der Zungenbeine ange­sehen werden kann.

Zungenbein zungenmnskel.

Hyoglos 8 us.

Albin. unter dem Namen desLasiog1o88us, Cliondroglos- sus und Ceratoglossus. Tab. XI.

§. 153 -

Kommt ganz fleischig mit einem Theile (Cerato- glossus Albin.) vom äußeren Rande des Seiten­zungenbeines, wird allmahlig im Aufsteigen schmäler,

4) Mayer, Band z. S. 547.