KLN VeS Hedysarum gyrans 7 - scheinen doch ändert Ursachen zu haben *.
§. 56 .
Bey starkem Verluste der Warme, oder einer Erkältung 9 , werden mit dem ganzen Körper auch die Muskeln steif, und zur Bewegung weniger geschickt, bis sie endlich bep noch größerm Verluste gänzlich erstarren.
Hingegen schwächt ein gar zu großer Grad von Wärme die Muskeln auf der andern Seite, indem ee sie erschlafft; und der Auflösung in ihre Elemente oder der Fäulniß näher bringt.
§» 57 *
Erleichtert mäßiges Fett, dastheilszwischen den Muskelfasern liegt, die Bewegung der Muskelfasern, indem es als Zwischenlage oder durch eine
-) Ein Paar sehr schkneAbhandlungen darüber f.inDogts Magazin für Physik, Band 6. St. 3. wo gezeigt ist, welchen Einfluß die Elettricität auf dies Hedysarum hat.
S. ein Paar sehr sinnreiche Abhandlungen über die Reizbarkeit von Girtannern in Rozier Obss. sur l’Hist. nat, et les ans, 1790» Julius UNd Augustus, vorzüglich Alex. v. Humboldt Flotal'ribergensis Berolini 1793 * itt den Aphorismis.
8) Smith in i>en Phil. Transact. Vol. 78. Art. 12. Cou-
Ion praes. Brugmanns dis3. de mutata humorun» indole a vi vitali L, B. 1789* p. 6 . vertheidigt ausführlich die Reizbarkeit bep Pflanzen.
9) S. oben §. 19.