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hingegen üussern der Magen und die Harnblase nach der Ausschneidung ihre Reitzbarkeit x .
Ausgeschnittene Därme, oder Stücke anderer Muskeln, bewegen sich bisweilen fast noch heftiger, als im Leibe hangende.
Auch bekommen sterbende Thiere heftige Zuckungen, besonders wenn sie zuvor starke Ausleerungen erlitten.
Ein Muskel, der seine Reizbarkeit schon ver. lohren zu haben scheint, verräth sie noch, wenn er zerstückelt wird.
An Fischen, die lebendig in Stücke zerschnitten und ins Wasser geworfen werden, sehen die Muskelfasern geschlängelt aus, so auch bey andern Säuge- thieren und selbst bey Menschen, die im Krampfe sterben *. »
1) An Thieren lassen sich diese Versuche leicht wiederholen. So wird man an frisch von lebendigen Thiere» getrennten Köpfen/ noch eine Zeitlang, diese Muskelkraft bepm Reizen sehr rege finden; bep kaltblütigen Thieren sogar noch nach mehrern Tagen/ z. B> ein abgeschnitte- ncr Vipernkopf biß noch am zwölften Tage. Re di. degli animal. viv. p.9. S. Clossius über die Enthauptung.
2) Muy s p. yr. Tab. 1. fig. 17. L. I. Dies sieht man z. B- an den angeschoffenen Muskeln von frischem, nicht vorher halb todt gehetztem, Wildpret; wenn nämlich der Muskel krampfhaft zufammengezogen bleibt, wie ich solche Beyspiele in Weingeiste aufhebe.
So fand ich sie auch an einem lebendig Geräderten.
S. MuSkellrhre- C