stach sind *, ist nicht ausgemacht, da unsere Ver. größerunggläser vielleicht nicht hinreicken, dies zu entscheiden. Mit Gewißheit bemerkt man nichts, als daß die feinem Fasern wie die grobem aussehen.
§. 15 -
Unter völlig gleichartig gebauten und gleichartig wirkenden Theilen des gesunden menschlichen Körpers, machen sie die größte oder meiste Masse aus, und nur ihre Lage und Form im Ganzen unterscheidet sie von einander. v
Chemische Zerlegung der Muskelfasern.
§. 16.
Muskelfasern von Thieren liefern ohngefahr die gleichen Bestandtheile, wie ihr Blut, nämlich Wasser, etwas flüchtiges Laugensalz, dickes Oel und eine Koh* le 7 , die etwas Kochsalz enthält.
-7ZY. 4. Tab. 2.' fig. 3. sind sie aus Bläschen zusammen« gesetzt. Nach Hook und Schwammerda mm sind sie eine Reche von Kügelchen, nach Cowper sind sie zellig, nach B 0 r e l l u s rautenartig, nach King und Ta u v k y Fortsetzungen der Arterien.
6 ) Prochaska hält sie für flach. S- 27 . F 0 n ta n a sur le Venia de la Vipere, für cylindrisch.
7) Haller. Elem. Pliys. Tom. 4. p. 43?»
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