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§. ij, unter den homogenen Theilrn des Körpers machen sie die größte Masse aus.
Z. i6. Chemische Zerlegung der Muskelfasern.
$. 17 . Der Charakter der lebendigen Muskelfasern ist Reizbark eit, Krampf, Zuckung.
§. 15. Unterschiede der Reizbarkeit von der Schnellkraft.
§. 19 . Natürliche Reize der Muskelfasern; widernatürliche Reize.
§. 20. Der Grad der Reizbarkeit ist in verschiedenen Muskeln verschieden. Stufenfolge der reizbaren Theile.
§. 2i. Grad der Reizbarkeit ist größer bey jüngern odey schwachem Personen.
wird durch Spannung vermehrt.
Kleine Thiere sind reizbarer als große.
tz. 22. Grad der Reizbarkeit zeigt eine angebohrne Verschiedenheit, sympathische Reizbarkeit.
Reizbarkeit als Grund der Temperamente,
Krampffische.
§. 23. Verstärkung des Reizes verstärkt die Reizbarkeit.
$. *4. Reizung des Nerven eines Muskels verursacht die Zu» sammenziehung entweder eines Theiles, oder des ganzen Muskels, oder mehrerer Muskeln, welche auch auf die Reizung des Hirns und Rückenmarks erfolgt.
^Reizung eines Nervens durch verschiedene langebrachte Metalle.