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kurze Zehenftrecker versorgt werden, bis sie sich auf dem Würfelbeine dem Fußrvurzelbogen einmischt. Bisweilen giebt die vordere Schienbeinarterie statt der vordem Wadenbeinarterie zwey Aeste. Einer geht ans untere Ende des Schienbeins und Waden­beins; der andere an den Abzieher der kleinen Zehe, und mündet mit der äussern Sohlenarterie zusammen.

r) Ter Stamm geht nun mit den Sehnen der Zehenstrecker unter der Sehnenbinde weiter, und erscheint wieder an der äussern Seite der Sehne des langen Zehenstreckers blos liegend, giebt Aestchen an diese Sehne, m§ Ende des Wadenbeins und Schien­beins, ins Sprungbein, ins Kahnbein, und an die Gelenkbänder; geht ferner über die Fußwurzel und Gelenkkapsel im großen Canale der Fußwurzel zur Fußsohle, zur Zusammenmündung mit der hintern Schienbeinarterie oder innern Sohlenarterie.

k) Die bisweilen fast dem Stamme an Starke gleiche Fußwurzelarterie (Tarsea) entspringt auf dem Sprungbeine, bisweilen mit einer doppelten Wurzel; geht auswärts.auf der Beinhalt,t des Kahn- /^beins, der Keilbeine und des Würfelbeins vom kurzen Zehenstrecker bedeckt; ^erzeugt einen ums Fußgelenk laufenden Ast, der mit der hintern Wadenbeinarterie, äussern Knöchelarterie und andern Aeste.n der Fußwur- zel zusammenfließt. Ein Paar andere Aeste mün- S. Gefaßlehre- 18 b