haut; korttmt bald höher, bald niedriger, zwischen den Sehnen der Beuger und Strecker des Knies, zum Vorscheine; anastomosirt mit dem starken Aste des Innern dicken Muskels; giebk Aeste an den inner» Mondknorpel, dem sie ganz folgt, und ans obere Ende des Schienbeins, die sowohl mit den übrigen Gelenkarterien, als mit der hintern und vordern Schienbeinarterie zusammenfließen; dringt tief lau­fend unter der Kniescheibe in die Gelenkhöhle, um sich ins Gelenkfett, u.s. f. zu verbreiten, ausser stachen Aesten , die mit den übrigen Gelenkarterien und mit Zweigen der vordern Schienbeinarterie zusammen- münden 8 *

§. 2II.

Zwischen dem Kniekehlmuskel und dem Waden­beine entspringt aus der Kniekehlarterie die vor­dere Schienbeinarterie, die bisweilen erst tie­fer, und nicht aus ihr, sondern aus derWadenbein- arterie nach Abgänge der hintern Schienbeinarterie entspringt; gewöhnlich spaltet sich hier die Kniekehl- arterie in die vordere und Hintere Schienbein­arterie so, daß von der hintern Schienbeinar­terie bald drauf die Wavenarterie als ein Ast abgeht.

8) Ruysch Adversaria anatomica Tab. I. Fig. i. Walter von dem trockenen Knochen Berlin erste Aus­gabe bildet auf allen Tafeln das Arreriennetz auf der Kniescheibe sehr schön ab.