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Bisweilen anastomosirt ein Ast von ihr mit der -ordern und hintern Schienbeinarterie.
Drauf ein Paar unter einem spitzigen Winkel, tief zwischen dem langen Bauche des zweybäuchigen Schenkelmuskels und dem innern dicken Muskel, zurücklaufende Aeste, die, außer jenen beiden Muskeln, noch den äußern dicken Muskel versorgen, und sich vornen auf dem Schenkel in die Haut verbreiten, auch wohl zum langen Bauch des dreybäuchigen Schenkelmuskels , zum Halbmembranösen Muskel, zum längsten Schenkelmuskel und zur Kniescheibe gelangen;
drauf noch Aestchen an den Halbmembranösen Muskel, halbsehnigen Muskel, zweybäuchigen Schen* kelmuskel, dreybäuchigen Schenkelmuskel, innern dicken Muskel, jschiadischen Nerven und Schenkclner* ven, an die Gelenkkapsel und Beinhaut des Schienbeins.
^Einige dieser Aestchen entspringen auch wohl erst nach der untern Gelenkarterie.
§? 205,
Nun entspringen aus der Kniekehlarterie die bald mehr aufwärts, bald mehr queer laufenden obern Gelenk arte rien; eine, zwey oder drey.
Die obere innere Gelenkarterie * giebt
3) Innere und obere Pulsader des Kniegelenks, Articu-
^aris superior iuterna, 4