a) in den stärkern ti efern, in die Scheide sich verbreitenden, Zweig;

b) in den schwächer» flacher», auf dem Rücken des Kitzlers in der Haut sich verbreitenden Zweig;

c) und in einen größer«, mit dem von verän­dern Seite zusammenmündenden Ast, der tief bis in die Eichel sich im Kitzler verbreitet, auch wohl dop­pelt ist.

Im männlichen Geschlechts geht der tiefe Ast oder die Ruthenarterie, vom Queermuskel des Damms bedeckt, zwischen den Ruthenaufrichter und den Harnschneller; drauf tief zwischen dem schwam­migen Körper und dem Sitzstück und Schaamstück des Hüftbeins und dem Ruthenaufrichter bis an die Ver­einigung der schwammigen Körper giebt unter­wegs ein Paar starke Aeste in den schwammigen Kör­per der Harnröhre, kleinere Aeste in den Harnschnel­ler, innern Hüftbeinlochsmuskel, Ruthenaufrichter, schwammigen Körper der Ruthe, und in die Vorste­herdrüse, welcher letztere Ast mit der Blasenarterie zu­sammen zu münden pflegt. Bisweilen bildet ein Zweig dieses Astes mit einem andern eine Blasenarte­rie ; der an die Vorsteherdrüse geht, die Ruthenarte­rie. Selten geht diese Ruthenarterie ganz in den schwammigen Körper der Harnröhre, und bildet